Hannelore Schlaffer


schlafferHannelore Schlaffer, geb. 1939, war außerplanmäßiger Professor für Neuere deutsche Literatur an den Universitäten Freiburg (1982-1996) und München (1996-2001). 1976-1978 war sie Lektorin des DAAD in Paris, 1987 vertrat sie den Lehrstuhl für Deutsche Literatur in Melbourne. Seit 1980 schreibt sie für verschieden Zeitungen (Stuttgarter Zeitung, FAZ, FR, Die Zeit, NZZ) und Rundfunkanstalten. Sie lebt als freie Schriftstellerin in Stuttgart.
In der Wissenschaft hat sie Aufsätze und Bücher vor allem zur Literatur der deutschen Klassik und Romantik verfasst, z. B. “Wilhelm Meister. Das Ende der Kunst und die Wiederkehr des Mythos” (1980); “Epochen der deutschen Literatur in Bildern. Klassik und Romantik 1770-1830″ (1983);”Poetik der Novelle” (1993). „Die intellektuelle Ehe“ (2011).
Aus ihrer schriftstellerischen Tätigkeit bei Zeitungen und Rundfunkanstalten gingen folgende Essaybände und Bücher hervor: “Schönheit. Über Sitten und Unsitten unserer Zeit” (1996); “Das Alter – Ein Traum von Jugend” (2003). “Mode, Schule der Frauen” (2007).“Die City – Straßenleben in der geplanten Stadt“ (2013).

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